Die Zyklenblätter können bestellt werden. Sie werden über eine PDF- Datei via e-mail zugesandt. Kosten: Alle 7 Blätter plus Einführungsblatt  € 3,-- Einzelblätter- je 50 Cent
Die „Kleine Sadhana-Praxis“ Die kleine Sadhana   ist ein Programm für eine tägliche Yoga-Atem-Meditationspraxis von 20-30 Minuten. Die Sadhana eröffnet einen   Raum, in dem man gute, lichte Kräfte einlädt, heilsam, erbauend und stärkend zu wirken. Man eröffnet sich dadurch einen Zugang zu  inneren Ebenen des Lebens, Ebenen von uns selbst. Ein besonderer Segen wird auf dem Menschen ruhen, der diese neue Dimension  des Lebens begrüßt.  Ein vedischer Vers besagt:  jo dhàyve phala pàve- dukha binase mana kà- kashta mite tana kà Wer meditiert, der erhält die Früchte eines Gemüts ohne Sorgen.  Freude und Wohlstand kommen in sein Haus.- Seine Leiden des Körpers werden geheilt.  Die kleine Sadhana ist unterteilt in: ● Yoga-Körperübungszyklen    (Übungsblätter zu: 3 Lemniskatenzyklus, 4 Kalimata Zyklus,  5 Trikon-Zyklus, 6 Virabhadra Zyklus, ●  7 Sonnengruß )  ● Atem-Meditation  - die buddhistische Atemmeditation und das yogische Pranayama  (Blatt 2 zu  Atem Übung und Atem Meditation) ● Die OM Meditation  (Blatt 1 Om Meditation) Es stehen 5 Zyklen zur Auswahl. Es empfiehlt sich, mindestens drei in die eigene Sadhanapraxis mit einzubauen, da sie eine Reinigung des  Nervensystems bewirken, die Atmung und Nervenenergien harmonisieren und eine sehr gute Einstimmung des Bewusstseins auf die  meditativen Sequenzen der kSad*  schenken. Drei Hatha-Yogazyklen dauern ca. 8 bis 12 Minuten, je nachdem, wie viele Atemzüge man in die jeweilige Position hineinlegt. Die Atemmeditation kann ebenfalls zwischen 8 und 12 Minuten dauern, darunter die „buddhistische Meditation“ ca. 4-5 Minuten und das  Pranayama zwischen 5 und 8 Minuten. Die OM- Meditation dauert ebenfalls zwischen 5 und 8 Minuten.  Legt man sich die Übungen und Zeiten einmal fest, bleibt man mindestens 10 Tage dabei. Die Änderung des Programms sollte bewusst  erfolgen, nicht nach Laune. (Das Unterbewusstes fühlt sich sicher, wenn es einen Rhythmus erhält und unterstützt die Sadhana dann mit  mehr Kraft). Es ist auch sehr ratsam, den Versuch zu machen, 40 Tage ohne Unterbrechung und wenn irgend möglich zur gleichen  Tageszeit die kSád auszuführen. Solche Unternehmung erzielen in der Regel einen tiefen und stabilen Kraftgewinn. Erklärung der Abkürzungen auf den Übungsblättern:    A-At bedeutet aus-atmen oder Ausatmung,   E-At bedeutet ein-atmen oder Einatmung,  D-At bedeutet durchatmen, was soviel heißt wie vollständig aus- und einatmen * kSad = kleine Sadhana Die OM Meditation  von Swami Sri Vishwananada* Richte deine Wirbelsäule auf und lasse deine Augen offen. Lausche deinem Atem, atme langsam ein und atme langsam aus. Mit jedem Atemzug löse alle Spannungen aus deinem Körper, entspanne dich. Schließe nun deine Augen und lausche weiter deinem Atem. Bringe deine Konzentration jetzt zu deinem 3. Auge und atme langsam OM ein und atme OM aus. Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem 3. Auge. Nach einiger Zeit fühlst du vielleicht ein gewisses Prickeln in deinem 3. Auge. Konzentriere dich weiter und gehe tiefer und tiefer in dich selbst. Nimm wahr, dass du im OM vibrierst. Nimm wahr, dass du Licht reflektierst. Fühle, dass die OM-Schwingung aus jedem Teil deines Körpers heraus strahlt. * Swami Sri Vishwananda ist ein erleuchteter Meister aus Mauritius - der den Bhakti Yoga verkörpert und Atma- Kriya Yoga lehrt. Mehr über ihn bei:  www.bhaktimarga.org   oder auch www. bewusst-lebenundwachsen.de  unter Indien- Avatare,Guru, Meister   *    ist das Sanskrit-Zeichen für OM und ein Symbol für den Urklang der Schöfpung. In einer aufrechten Sitzhaltung, frei oder  gestützt durch Wand oder Stuhl, mit ent - spannten Schultern, Nacken, Armen, Ge - sichtsmuskeln und Haut des Körpers, be - obachten wir den einströmenden und aus - strömenden Atem. Wir fühlen den Körper  wie ein Gefäß für den Atem. 4 bis 5 Minu - ten werden wir zum neutralen Beobachter  dieses Vorgangs. Diese Art, den Atem ein - fach zu beobachten, stammt aus der bud - dhistischen Praxis. Dann gehen wir über zur yogischen Art  des Atmens. Im Yoga wird der Atem ge - führt. Wir führen den einströmenden Atem  zunächst zum Beckenboden und führen  ihn dann langsam und bewusst von unten  nach oben. Wir lassen ihn erst den gan - zen Beckenraum, dann den Bauchraum  bis zu den Nieren, dann den ganzen Brus - traum bis zu den Lungenspitzen, den Hals  und das Gehirn anfüllen. Das ist der  Früh - ling der Atmung- puraka . Die Einatmung  symbolisiert Wachstum, Aufbau, Entfal - tung, Erkraftung. Das Ausatmen erfolgt von oben nach un - ten und endet mit dem Einziehen des  Bauchs und Unterleibs, so dass alle ver - brauchte Luft ausgeatmet wird und Raum  geschaffen wird für neue Luft und neue  Kraft. Ausatmen ist der  Herbst der At - mung-rejaka- (gesprochen:retschaka) Er beschreibt Loslassen, Hergeben, zur  Ruhe, zurück finden. * Chakra- Energiezentren der Wirbelsäule Nachdem wir dies einige Atemzüge ge - übt haben, üben wir uns im  Sommer der  Atmung-burakha . Nach jeder vollstän - digen Einatmung halten wir den Atem  an, solange wie es angenehm ist.  Am  Höhepunkt der Einatmung erreicht die  Atemwelle das Gehirn. Das Gefühl, das  im Kopf entsteht, visualisieren wir als  eine Art Lichtenergie, die ausgehend  vom Haupt nun mit jeder erneuten Ein - atmung sich über den gesamten Körper  ausdehnt.  Wir bleiben in der Sommer - phase der Atmung möglichst entspannt  und genießen die Fülle des Atems, wir  umgeben und durchdringen uns mit Le - bensenergie.  Nach der Ausatmung führen wir nun den  Atem in den Winter der Atmung,- das  Anhalten des Atems nach dem Ausat - men. Das kann am Anfang 1 bis 2 Se - kunden dauern, mit mehr Übung auch  länger. In dieser Phase sind wir ganz  leer, ganz in Erwartung, ganz rein, ganz  weiß, ganz ruhig. Wir genießen es, eini - ge Sekunden nur von der universalen   Lebenskraft zu leben, ohne zu atmen.  Wir machen uns bewusst, dass wir  grundsätzlich von der Lebenskraft leben.  Der Sauerstoff ist eine sekundäre Quelle  und auch die Nahrung.Man braucht den  Sauerstoff, da die energetischen Poren  durch Spannung, Stress, Sorgen usw.  verschlossen sind. Ist man entspannt  oder tief konzentriert, dann öffnen sich  diese „Poren“ -Nadis*- und die Atmung  wird ganz ruhig. Atem-Meditation Visuelle Energie-Atmung Nachdem wir  diesen mehr technischen Teil  geübt haben, gehen wir zur visuellen  Energieatmung. Wir stellen uns die Wirbelsäule als den  Stamm eines Baumes vor. Am unteren Ende ist  das Wurzelchakra*, das mit dem Element Erde  verbunden ist. Alle anderen Chakras sind die  großen Äste, die vom Baum abzweigen, und  diese werden von der Blätterfülle des   Kronenchakra* überspannt. Das Gehirn mit  seinen Billionen von Zellen steht für diese  Blätterfülle. In jedem Frühjahr, wenn Wärme und Lichtkraft  zurückkehren, steigen die Säfte der Pflanzen und  Bäume von der Wurzel wieder nach oben,  bewirken Wachstum und Entfaltung. Mit jeder Einatmung  visualisiert und führt man  die verborgene Energie des Körpers vom  Wurzelchakra über den Stamm bis zur Krone.  Der äußere Atem folgt synchron. Von oben her  leuchtet das innere Licht, die Sonne des  Kronenchakras und bewegt die Kraft zum Auf-  steigen. Hier oben trifft die gespeicherte Kraft  des Körpers mit der einströmenden Lebens-  kraft im Haupt zusammen, verströmt  sich im ganzen Körper und kehrt  dann wieder über die  Wirbelsäule zurück  zur Wurzel. Atem-Meditation Lemniskaten- Zyklus Dieser Lemniskaten-  zyklus (er beschreibt die  liegende 8) bringt den  Atem in ein feines  Strömen, und  die Ener - gien von Ha und Tha  finden - durch das links-  und rechtsseitige Krei - sen - in die Balance.  Atmung und Körper ler - nen sich aufeinander  abzustimmen und es  entsteht eine  Sphäre  der Konzentration und  Ruhe. Tadásana-der Berg 3 x D-At, mit E-At zu  Position 1, mit A-At zu  Pos. 2  weiter 1 2 1+9 3 4 5 6 7 8 Pos. 2   gestreckter Rücken-  vorwärts beugen und A- AT, Körper in seitlich kreisender  Bewegung nach rechts zu  Pos.3 Körper in seitlich kreisender  Bewegung nach rechts über  Pos 4   langsam nach Oben  zu  Pos.5  dabei E-At Weiter zu  Position 6 ge streckter Rücken  vorwärts beugen,  dabei A- At Körper  in seitlich kreisender  Bewegung nach links über  Pos.  7  und  8  zu  Pos.9  dabei E-At Die Lemniskate ist ein  Symbol, in dem sich für  die Menschen früherer  Zeiten Lebens- und Welt- erfahrung anschaulich  und begreiflich machen  ließ. Die Lemniskate  steht für die Erfahrung,  dass alles Leben in un - endlicher Bewegung, in  Schwingung ist, die alle  Lebensvollzüge mit ein - schließt: Sommer und  Winter, geboren werden  und sterben, einatmen  und ausatmen, usw. Hände seitlich im Kreis  nach oben zu 1 und E- At  wieder nach unten  zum  Dhyanamudra  und A-At / wiederholen  dies 1 bis 3 x ausführen von 1 - Hände seitlich  kreisend zu  3  uttanásana führen und A-at bei 3 intensive Streckung  -  1x D-At und mit E-At zu 4  gehen   3 2 3 1 4 5 6 7 8 9 10 11 4 12 13 13 - Liegende Drehung  gehört  nicht mehr direkt zum Zyklus,  kann aber  vor der Entspannungs - lage im Rücken oder als Entspan - nungsabschluss ausgeführt wer - den 4  P ádahastásana  E-At, 1-3x D-At. Mit  A-At  zurück zu 3 und mit Armschwung zu 5, dabei E-At  In  5-Utkatásana- die Mächtige 1-3 x D-at- bei  A-at zurück zu  6 -  Uttanásana bei 6  1-3x  D-at   und mit E-at zu  Stellung 7 - Purvottásana  gehen In  7 Samásana –  die schiefe  Ebene  ,1-2x  D-at / dann zu  Variation 7a und 7b* -mit E- at und A-at verbinden/oder  gleich zu 8 und dabei A-at bei 8  1x3 D-at  Von 8 über  zu 9  U rdhwa-mukkàsana  und  dabei E-At / 1-3x D-at- dann zu 10  A rdo-mukkàsana -  dabei A-at, 1- 2x D-at dann mit E-at zu 11, 1x D- at und mit A-at zu 10, das gleiche  auf der anderen Seite ausführen Schlafender Krieger- Von 11 zu 12 und A-at 1-3  D-at und dann zu 13 Zyklus der  Kalimata-  die Wilde,  Mächtige In Kalimata - der  dunklen Seite der Gött - lichen Mutter - zeigt  sich die Gütige in ihrer  zerstörerischen Ge - stalt, der Mächtigen  und Wilden. Sie zer - stört das Böse und  Niederträchtige, die  Lüge und Falschheit,  Hass und Betrug, alle  dunklen Emotionen,  welche die Seele  fes - seln. Stehende Stellung im  Dhyan- Mudra  -Meditations-Handstellung Göttin Kali
6  Tadásana - Füße  parallel, A-At zu  Pos.1 3 x D-At, E-At zurück zu  6 1 x D-At und mit E-At  rechten Fuß drehen zu  Pos.7 , zu  8 A-At 2-  Tadásana- Der Berg  Hände kreisend über  dem Kopf  zusammenführen- E-At ,  1x D-At und mit E-At  linken Fuß zu Stellung  3  drehen, zu  4   A-At 9 4 8 2+10 3 5 6 7 4- Trikonásana Dreiecksvariation  3 x D-At und bei A-At weiter zu  5 5  Parivritta  Trikonásana 3 x D-At und bei  A-At zurück zu  4 1 x D-At, mit E-At  zu Pos.  6 1 Position 8,9,10 auf dieselbe  Weise ausführen wie 4,5,6.  Bei der Ausführung von  Trikonásanas achte wir auf  ein dynamisches Dehnen der  Flanken,  Arme und Beine    Trikonásana Dreieck-Zyklus Trikonásanas schaffen eine  Ausdehnung in der Energie,  Ordnung und Raum in der  Seele und stärken das  Tattwa-Element Luft. Die  Richtung geht von Innen  nach Außen. Der Zyklus  erweckt Lebensfreude in  der Beziehung mit Mensch  und Welt. Die Vitalkraft wird  angeregt und das Bewusst - sein öffnet sich der Weite.   Alle Trikonásanas geben  diesen Impuls und helfen,  aus engen, dunklen Ge - mütszuständen leichter  heraus zu finden. Wir ach - ten auf eine freie und voll - ständige Ein- und Ausat - mung, lassen die Atmung  vor allem im Bereich des  Magen-Zwerchfells in sei - ner freien Bewegung zu. Lord Hanuman, Sohn  des Windgottes Vayu,  ist einer der Helden  des Ramayana, eines  großen Epos in der  indischen Mythologie.  Hanuman ist bekannt  für seine Fähigkeit,  durch die Luft zu ge - hen und für seine völ - lige Hingabe an Lord  Rama und Sita. Virabhadrásana- Der Held-Zyklus Dieser Zyklus erweckt das  Feuer und den Willen. Er  belebt die elementaren  Energiezentren im Men - schen und erschafft eine  hohe Immunkraft im Kör - per. Er schenkt auf psy - chischer Ebene die Kraft  der Durchsetzung, der  spannkräftigen Tat und  Umsetzung. Diese Energie  befreit von Depressionen  und lethargischen Zustän - den. Wer diesen Zyklus oft  ausführt und den inneren  Kampfes-Willen des Vira- bhadra  entfaltet, schafft  eine sehr gute Basis ge - genüber tristen Gefühlen  und Stimmungen. Vira- bhadrásana schenkt ähn - lich wie Dhanurásana (der  Bogen) eine hohe Konzen - tration der vitalen Kräfte. 1-  Tadásana- der Berg   E-At zu  2 ,  1x D-At und mit  E-At Beinstellung und  Körper zu  3  drehen  2+12 1 3 4-  Párshvottásan- seitliche  Steckung Beim nach unten gehen A-At, 3x  D-At und mit E-At über  5  zu  6 5 4 6 7 8 3 9 10 11 6-  Virabhadrásana-  Kriegervariation 1 Beim Strecken E-At und 1-3x D-At,  beim Verlassen A-At und zu  7 7-  Párshvottásan-  seitliche Steckung, 3 x D-At und mit E- At über  8  zu  9 6-  Virabhadrásana-  Kriegervariation2 Beim Strecken E-At und 1-3x D-At, beim Verlassen A-At und  zu  10 10-  Párshvottásan- seitliche  Steckung   1x D-At, b eim nach  Oben gehen zu  11  und  12  E-At, 12 Füße parallel stellen  Sati, die  Frau von  Shiva wurde von  Daksa so gedemütigt,  dass sie sich selbst  durch die Yogakraft  verbrannte. Aus  Trauer schnitt Shiva  eine Locke von sei - nen Haaren warf sie  zur Erde, und daraus  entstand der Kriegs - held Virabhadra, der  Daksa- einen Sohn  Brahmans- tötete. 2  Chandrásana-  stehender Halbmond beim Strecken E-At, 1-3x  D-At und mit A-At zu  3 E-At und Hände in  Anjaney- der Halbmond 1-2x D- At. Mit A-At zu  5 1 2+12 3 1 4 5 6 7 8 9 10 11  5  Samásana- die Ebene 1 x D-At, und mit A-At zu  6  6  Pada-namaskar- die  Verneigung  1-3x D- At.  Mit A-At zu  7- 4  Punktestellung Mit E-At zu 8 B hujangásana-die Kobra 1-3 x D-At und mit A-At zu  9 9  Ardo-mukásana- nach  unten schauender Hund  1-3 x D-At und mit E-At zu  10 E-At und Hände in  10 Anjaney- der Halbmond 1-2x D- At. Mit A-At zu  11 11-  uttanásana-  intensive Streckung 1-2 D-At und mit E-At  zu 12 11-  Uttanásana-  intensive  Streckung 1-2 x D-At und mit E-At zu  5 1  Tadásana- der Berg  Wirbelsäule aufrichgten,  3x D-At, mit E-At zu  2 Der Sonnengott Surya spielte in der vedi - schen Epoche Indiens  eine große Rolle. Er  war das große Auge,  allbeschützend, allnäh - rend, erschaffend ....  mit dem Sonnenpferd  und Wagen fuhr er - über die Himmel.  Surya-Namaskar - der  Gruß an den Sonnen - gott - ist eine Akt der  Verehrung. Durch die - se Gabe empfängt  der/die Yogi/ni seinen  Segen. Surya-Namaskar Der Sonnengruß - Zyklus Wir verehren die Sonne in ih - ren 12 Aspekten durch 12 Yo - ga-Positionen (siehe auch ve - dische Mantras auf www. Be - wusst-lebenundwachsen.de  unter Götter). Im Unterschied  zum normalen Sonnengruß  wird hier mehrmals pro Positi - on geatmet. Der Akzent liegt  daher noch mehr auf der At - mung.
Die Zyklenblätter: 1 OM Meditation 2 Atemübung und Atemmeditation 3 Lemniskaten-Hatha Yogazyklus 4 Kalimata Hatha Yogazyklus 5 Hanuman Trikon Hatha Yogazyklus 6 Virabhadra Hatha Yogazyklus 7 Surya Namaskar Hatha Yogazyklus Die Fotos erscheinen hier auf weißem Hintergrund, da sie aus einem anderen Programm auf die Webseite kopiert wurden. Dies ist auf dem realen Übungzyklenblatt nicht der Fall.
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