die heilige Kuh wird in Indien auch wenn sie arbeitet muss immer noch geehrt
Indien -
das spirituelle 
Herz der Erde
Man  erzählt sich folgende Geschichte:
Als Alexander der Große im Zuge seiner  
Feldzüge nach Persien auch das Land Indi
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en erobern wollte und mit seinen Heer-
scharen in Indien Einzug hielt, traf er als 
erstes auf  einen arglos wirkenden Mann - 
einer der vielen Sadhus oder Wander-
mönche, der mitten im Weg saß und keine 
Anstalten machte, diesen freizugeben. Dar
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aufhin wurde der Mann aufgefordert die 
Straße zu räumen. Der aber kümmerte 
sich nicht darum und ließ die 
Berittenen ohne Antwort stehen. Aus Ratlo
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sigkeit wurde Alexander der Große selbst 
benachrichtigt und dieser kam an den Ort 
und fordete ihn auf, Platz zu machen, doch 
dies kümmerte den Asketen nicht. Alexan
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der fragte ihn, ob er denn nicht wisse, mit 
wem er es zu tun habe und dass sein Le
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ben in seiner Hand liege. Der meditierende 
Asket, wandte sich nun doch mit gelasse
-
nem Gesicht zu ihm hin und fragte ihn, ob er 
damit das Leben seines Körpers meine, 
denn das würde ihn nicht im geringsten be
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kümmern, denn er sei nicht der Körper - 
und wandte sich ohne jede Angst wieder 
ab. 
Dies gab Alexander scheinbar sehr zu den
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ken, und er war so beindruckt von diesem 
Sadhu, dass damit schon sein erster Er
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oberungsdrang gebrochen war. So machte 
also die Kavellerie den Bogen um ihn her
-
um, und war im geheimen schon mit jener 
Waffe besiegt, die später auch Gandhi
einsetzte - genannt ahimsa - die Gewaltlo
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sigkeit. 
(
Viele Geschichten dieser Art werden von 
Alexander erzählt, der letztlich
-
seinen Plan, Indien zu erobern, aufgab, 
da sich niemand zu Wehr setzte, er überall
aufs freundlichste empfangen wurde und er 
schließlich auch seinen geistigen Lehrer 
dort fand.)
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